Damals
1951 meldet Heinz Otto in Hameln unter der Bezeichnung „Fuhrunternehmen mit Dreirad“ sein Gewerbe an.
In den ersten Jahren schaffen Transportaufträge aller Art eine solide Basis für das junge Unternehmen.

Als hierzulande das zweite Wirtschaftwunder allen Branchen einen ökonomischen Aufschwung beschert, orientiert sich Heinz Otto um. Durch seine engen Kontakte zum Baugewerbe erkennt der findige Geschäftsmann, dass sich ihm hier jede Menge Potenzial zur Erweiterung seines Unternehmensprofils bietet.
1961 wird daher der erste Mobilbagger angeschafft. Ein Atlas 1200 Hydraulikbagger.
1962 folgt eine große Herausforderung – der Abbruchauftrag für das „Hotel Eikermann“ im Zentrum von Bad Pyrmont.
1963 betraut die Gemeinde Lauenstein Heinz Otto mit der Verlegung eine 4 km langen Wasserleitung.
1964 reiht sich ein weiteres erfolgreich realisiertes Projekt in die Referenzen des Unternehmens ein - die Erschließung eines Neubaugebietes im Leinetal, in Drüber bei Northeim.
1970 beginnt die Altstadtsanierung in Hameln. Heinz Otto, mittlerweile zu einem anerkannten Fachmann avanciert, konzentriert sich fortan auf die hieraus resultierenden Abbrucharbeiten sowie die zu erstellenden Baugruben, unter anderem für Tiefgaragen und Supermärkte.
1980 setzt Heinz Otto eine geniale Idee in die Tat um, die gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt. Zum einen die Sortierung und Zerkleinerung des  anfallenden Bauschutts und zum anderen der Verkauf des neu gewonnenen Baustoffs als Schotterersatz. Ein zusätzlicher und sehr willkommener Nebeneffekt: die Schonung der Deponie.
1986 zieht sich Heinz Otto aus dem Unternehmen zurück.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Historie von Otto - damals


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